Neue Sonderausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr

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Bild: Mhm

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden hat sich bereits in der Vergangenheit dadurch ausgezeichnet, einen differenzierten, manchmal ungewöhnlichen Blick auf die Militärgeschichte zu werfen.

 

Vom 01.08.-31.12.2013 kann man nun nachverfolgen, wie die Befreiungskriege gegen Napoleon in der Geschichte umgedeutet und romantisiert wurden.

 

War Sachsen anfangs noch gegen eine Unterstützung des Corsen sollte doch letztendlich der Einfluß Graf Marcolinis dazu führen, das sich unser Kurfürst Friedrich August der III. zur Allianz bekannte und Sachsen die Königskrone einbrachte.

 

Im Jahre 1813 sah es dann freilich ganz anders aus und man wollte sich von Napoleons Joch befreien. Dieser Widerstand wurde in der Romantik von Malern und Dichtern zur "deutschen Erhebung" verklärt.

 

Die Ausstellung will diese Umstände zeigen, sowohl in der Geschichte des Kriegsverlaufs wie auch der daraus gedeuteten "Kriegsromantik".