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"Das Geheimnis des Lichtes steht in dem Buch, das du nicht lesen willst..." Eine Einleitung zum Forschungsprojekt der Krabatmühle Schwarzkollm


Kennen Sie die Krabat-Sage? Wahrscheinlich, sonst würden Sie hier wohl nicht gelandet sein.

Kennen Sie den Koraktor? Das magische Buch, das Macht verleiht?

Gut. Dann kennen Sie ja auch den Satz, mit dem ich diesen Artikel überschrieben habe.

"Das Geheimnis des Lichtes steht in dem Buch, das du nicht lesen willst..."

Wirklich?

Ganz sicher?

Sie kennen DIESEN Satz?

 

Ich gratuliere, dann haben Sie ja Jurij Brezans "Schwarze Mühle" gelesen und gehören somit zu den weit weniger Lesern, die sich schon näher mit Krabat befasst haben! Meines Erachtens sind Brezans Bücher die schwierigsten Versionen der Krabat-Sage. Sollten Sie zu den ehemaligen DDR-Kindern wie ich gehören und nun sagen: aber ich habe doch als Kind Jurij Brezans Krabat gelesen! -dann wage ich das zu bezweifeln. Die Schwarze Mühle ist NICHT das schwarz-rote Buch vom Guten Sorbischen Zauberer (das ist von Nowak Neumann), in dem Krabat dem Kurfürsten zum Gaudi der kindlichen Leser Regenwürmer statt Nudeln und Frösche statt Hähnchen auf den Tisch zaubert!

 

"Die schwarze Mühle" klingt so:

 

"Der Stern rührt sich nicht, aber der Himmel verändert sich. Er ist plötzlich keine Decke mehr, an der die Sterne hängen. Er ist ein riesiges schwarzes Loch, darin die Sterne schwimmen. Krabat blinzelt, und sofort ist der Himmel wieder eine Decke. Aber Krabat glaubt nicht mehr an die Decke. Er versucht wieder das schwarze Loch zu sehen. Einmal gelingt es, und Krabat ist es, als ob er in diese unendliche Schwärze hineinfiele."

 

Ich bezweifle, das ein Kind Jurij Brezan versteht. Ich bezweifle, das ein Erwachsener immer versteht, was Brezan seinem Krabat widerfahren lässt. Es ist eine ganz eigene, magische Welt, der man sich erst mit der Zeit wirklich nähert. Man kann oberflächlich lesen, oder man taucht tief hinein. Doch wie der Krabat in dieser Version erfährt, ist das Licht in dem Buch versteckt, das er vor lauter Dunkelheit nicht lesen kann, in einer Truhe mit sieben Siegeln. Um alles zu erfahren, was der Müller weiß, muss Krabat sieben Jahre dienen...

 

Es werde Licht. "Sorbischer" Aberglauben und "Deutsche" Aufklärung?

 

Man sollte so manch einem Buch nicht alles glauben. Und trotzdem tun wir es unbewusst. Steht auf dem Cover, das dies norddeutsche Sagen sind, dann ist das so. Dann lesen wir sie und denken nicht daran, das es wahrscheinlich eine ähnliche Sage auch in Bayern gibt. Schreibt Wilibald von Schulenburg von Wendischem Brauchtum, dann ist das eben so. Dann sind auch die Kapitel zum Besprechen, zum Behandeln von Krankheiten, zu den Sagen alle echt wendisch. 

 

Aber auch: wenn es im "Sorbischen" einen Brauch gibt, dann gilt der auch automatisch für alle Sorben, oder? Wenn 20 Autoren schreiben, das die Götter der Lausitz der Czorneboh und der Bieleboh waren und ihre eigenen Berge haben, dann muss das so stimmen, auch wenn alle 20 Autoren von einer einzigen, recht fragwürdigen Quelle kopiert haben. Da diese beiden "Götter" und der Dualismus, den dieses Paar darstellt noch ein eigenes Thema wird, sei nur so viel dazu gesagt: Ich habe selten so viel Unsinn gelesen wie er seit etwas mehr als 200 Jahren in alter heidnischer Germanentreue über den "Sorbischen" oder "Wendischen" Götterpantheon verbreitet wird. Die deutsche Aufklärung zauberte für die sorbische "Mythologie" so einige Hasen aus dem Zylinder, von denen die alten Slawen wohl nie gedacht hätten, das man ihnen mal solche Glaubens- und Gedankengänge nachsagt.

 

Die Krabatsage ist eigentlich das beste Beispiel für das sagenhafte exponentielle Wachstum, das so manch einer verstreuten Lokallegende zu immerwährendem Ruhm verhalf. Wie alt der eigentliche Krabat-Stoff ist und wieviel davon wirklich "Ur-Sage" ist möchte ich hier noch nicht verraten. Auch nicht, wie "Sorbisch" der Ur-Stoff überhaupt ist. Denn dann müsste ich Ihnen ja auch jetzt schon verraten, wie viele Zusammenhänge zu der Region, in der er heute angesiedelt ist, im Dunst der Geschichte verloren gingen und was die wirkliche Magie des Ortes dahinter ausmacht. Manch ein Projekt muss eben noch hinter 7 Schlössern in der Truhe des Wissens verborgen bleiben und kann erst nach und nach das Licht erblicken. 

 

Liest man heute ein Buch zu sorbischem Brauchtum und Sitten, dann verleitet es förmlich dazu, alles mit der Brille der Aufklärung zu lesen- und schnell rutscht man in die Haltung: Es waren eben ungebildete Bauern, da konnte man sich vieles nicht erklären. So entstanden bei der einfachen Bevölkerung diverse Heilmethoden mit heute manchmal lächerlich wirkenden "Zaubersprüchen". Unwissende sehen diese Sitten dann als Spiegel einer abgeschlossenen, sorbischen Kultur an- so wie der Afrika- Forscher, der einen Stamm der Wilden beobachtet und hineindeutet, was "ursprünglich" ist. Ich muss sie enttäuschen: auch wenn es bei uns Freilichtmuseen und Brauchtums-Aufführungen gibt leben wir in einem offenen Land, welches seit Jahrhunderten durch eine christliche, deutsche, böhmische, preußische oder eben ganz modern auch europäische oder weltliche Kultur beeinflusst wird und einem ständigen Wandel unterliegt.

 

Auch vor 300 Jahren gab es schon diverse Zeitungen, Flugblätter und Jahrmärkte, durch welche die sorbische Jugend auf ganz neue Ideen kam, die ihre eigenen Großeltern noch nicht kannten. Liebeszaubereien verkauften sich besonders gut- und so finden sich überall ähnliche Zutaten, ähnliche "Zauberformeln" und ähnliche Hoffnungen, was das bringen soll. Das Verrückte daran ist eigentlich, das dieser "Aberglaube" ursprünglich auf unerschütterlicher Überzeugung innerhalb unser aller Geschichtsschreibung basiert.  

 

Von echten Magiern und falschem Hokuspokus

 

Kennen Sie Zauberbücher? Das Buch der Schatten, Das große Buch der (ganz geheimen) Liebeszauber, das Einmaleins der weißen Magie oder auch "Wicca for Beginners" (Neo-Hexereien für Anfänger frei übersetzt). Vielleicht hatten Sie schon einmal eines dieser neuen, hippen, pinkfarbenen "Fachbücher" für große und kleine Hexen in einer Buchhandlung in der Hand. Nach kurzer Einleitung, was Neo-Pagan oder Neo-Wicca ist und das dies ja alles nur "gute" Magie ist geht es dann auch meist in die Vollen. Wie man mehr Geld bekommt, einen Wunschpartner verhext, schöner, schlanker, glücklicher wird und überhaupt- diese Bücher erfüllen jeden Wunsch. Das all dieser Hokuspokus garantiert nicht "weiße" Magie ist sondern ganz im Gegenteil die Welt zu ihrem eigenen Nutzen beeinflusst sei nur ein Beispiel für die Kritik, die man solchen Werken mit ihren goldigen Versprechen entgegen bringen kann.

 

Aber was ist denn nun "echte" Magie? Gibt es überhaupt "richtige, ernstzunehmende" Zauberbücher? 

 

Ja und nein, könnte man sagen. Magie ist immer so echt, wie man es zulässt und daran glaubt. Und was das angeht, gab es in der Weltgeschichte immer wieder Zeiten, in denen Zauberbücher wirklich "echt" waren. Vom Stein der Weisen haben Sie vielleicht schon gehört? Von den Alchemisten, die in ihren dunklen Katakomben nach der wahren Erkenntnis suchten und wo manchmal aus diesen Versuchen so verrückte Dinge wie Meißner Porzellan entstanden.

Dies waren die "echten" Zauberer, und ihre ernst gemeinten, magischen Bücher sind teils sogar erhalten.

 

Schon im alten Babylonischen Reich zeichneten die Heiler ihre umfangreichen Rezepte per Griffel auf Tontäfelchen auf und machten sie durch Geheimsprache und -Zeichen zum zusätzlichen Mysterium, sodass nicht einmal Schriftkundige es komplett entziffern konnten. In Griechenland, im römischen Reich- bei Thietmar von Merseburg, um nun einmal wieder in unsere Gefilde zu schauen- Magie und Überzeugung vom Übernatürlichen an allen Orten, in allen Zeiten. 

 

Eine regelrechte Blüte erlebten diese magischen Bücher in der Zeit des Barock. Es war Mode, als adlige Dame auch ein wenig zu zaubern. Sich beim Kartenspiel ein wenig Hilfe durch einen "Taschen-Geist" zu suchen, der mit Vorliebe im Dekolleté lebte (und den natürlich nicht jeder sehen konnte) oder dem Liebsten eine Locke zu stehlen, um sie dann als Armband zu tragen und ihn so an sich zu binden- das war gelebte Magie einer überbordend lustvollen Gesellschaft. Genau in diese Zeit fällt übrigens der historische Krabat...

 

Der arme Bauer der Lausitz sah von Ferne, was der Arzt, der Scharlatan oder die Adelsdame da taten, und an dieser Stelle steht dann auch das Problem, das bis ins 19.Jh. die Mehrzahl der Sorben nicht wirklich lesen und schreiben konnte und die deutsche Sprache eben nicht die Muttersprache war. So blieb mündlich erhalten, was in Zeiten der Aufklärung schriftlich vergessen wurde. Was die Großmutter wusste, wurde weiter gegeben und ergänzt. Neues strömte mit ein- Deutsches oder sogar Allerwelts-Wissen, womit wir wieder bei den lustigen Liebeszaubern wären.

Die Bücher zu lesen, die Formeln zu murmeln, der Bitte um Hilfe mit einem "Amen" in der Kirche Gewicht zu verleihen- dies alles fließt in die sorbischen Sitten und Bräuche ein. 

 

Es ist das Wissen und die Überzeugung, die all unsere Vorfahren einst hatten- egal ob an der Nordsee oder im tiefen Süden- was es sorbisch macht ist der Umstand, das wir trotz all der Öffnung auch eine Insel blieben- getrennt durch eine Sprache, die zugleich vereinte. Wenn Krabat also lernt, aus dem Koraktor zu lesen, dann bleibt doch eigentlich nur eine Frage offen? Was stand denn nun wirklich in diesem Buch mit schwarzen Seiten und weißer Schrift? 

 

"Der Koraktor muss die Seele widerspiegeln.

Schau hinein, du wirst erkannt!

Sonst bleibt er nichts als ein Buch mit sieben Siegeln,

Nicht umsonst wird sie die schwarze Kunst genannt."

 

Und falls Sie dieses Zitat noch nicht kannten: es stammt aus dem Lied "Duell" von der deutschen Gothic-Rock-Band Asp, die sich im Doppelalbum "Zaubererbruder- der Krabat Liederzyklus" auf ganz moderne Art der Magie des Sagen-Stoffes bedient haben.

 

Ein Buch mit sieben Siegeln- eine Forschungsgeschichte beginnt

 

Das der wahre, sorbische Sagen-Krabat noch gar nicht so recht bekannt ist wurde mir während des Forschungsprojektes klar welches ich, zusammen mit dem Wittichenauer Genealogen Hans-Jürgen Schröter, und im Auftrag der Krabatmühle Schwarzkollm im ersten Halbjahr 2021 durchführen dürfte. Vor allem sollte es um den Hintergrund gehen, wie Krabat und der Ort Schwarzkollm miteinander verbunden sind und was es mit dem "Echten Krabat"- Johann von Schadowitz- auf sich hat. Es wurde zu meinem bisher intensivsten, persönlichsten und auch anspruchvollsten Projekt, welches noch lange nicht abgeschlossen ist. 

 

Schnell waren wir uns einig, das nur eines der Krabat-Bücher unseren Ansprüchen an historische Bezüge, reale Hintergründe und als die "echte" Überlieferung der Sagenwelt um Krabat in Frage kommt. Und genau diese Vorauswahl wird vielleicht den ein oder anderen überraschen. Das es nicht Ottfried Preußler sein kann, sollte anhand anderer Artikel auf meinem Blog wohl schon klar geworden sein. Aber welches Buch mit sieben Siegeln verrät Ihnen denn nun sehr viel mehr, als es bisher zu erahnen war? Ist sozusagen der "Koraktor" im geschichtlichen Sinne?

 

Es ist das Buch, das wohl am wenigsten außerhalb der sorbischen Kultur bekannt ist: 

 

 

Martin Nowak Neumann: 

 

Meister Krabat. Der gute sorbische Zauberer.

 

aus dem Domowina-Verlag, Bautzen 1978

 

Wie Sie sehen, ist mit diesem Buch sehr viel gearbeitet worden... und seien wir doch ehrlich- sind Sie nicht auch neugierig, was denn da so Wichtiges drin steht, um es mit so vielen Markierungen zu versehen? 

 

Jedes dieser kleinen Post-Its steht für einen Satz im Text, der für die reale Geschichte der Sorben, des Ortes Schwarzkollm und des "echten" Krabat einen Hinweis liefert. Denn Martin Nowak- Neumann war vor allem Eines: ein historisch basierter Schriftsteller, der für seinen Krabat sehr intensive Forschungsarbeit leistete, von der wir Heutigen leider nicht mehr die Hintergründe im Detail kennen. Er selbst ließ Sagen, Brauchtum und Alt-Überliefertes einfließen, ohne vielleicht manchmal den realen Hintergrund zu kennen. Ohne vielleicht zu ahnen, wieviel reale Geschichte er damit konservieren könnte. Oder kannte er das Geheimnis schon längst und versteckte das Wissen in einer Sage?

 

Die Krabat-Sage neu entdecken

 

Unsere moderne Zeit bietet uns Möglichkeiten der Recherche, die Martin Nowak-Neumann nicht hatte. Kaum zu glauben, wie vieles sich mittlerweile im Internet findet, das Jahrhunderte lang wenig gelesen oder beachtet in Bibliotheken schlummerte. Uns steht nicht mehr nur die slawische oder auch später sozialistische Version der sorbischen Geschichte zur Verfügung- Quellen aus Frankreich und den USA aus dem 19. und frühen 20. Jh. tun sich auf, als die Slawistik noch kein Sondergebiet des Ostens war, sondern die westliche Welt auf die Ursprünge der heute als "russisch" verstandenen Kultur blickte und sehr wohl die Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten mit anderen Ursprüngen in der Welt erkannte. Diese Erkenntnisse stammen auch aus einer Zeit, in der die Überformung durch das "Germanische" Gedankengut noch nicht Einzug gehalten hatte.

 

Umso überraschender ist es, wie oft Nowak-Neumann reale Geschichte einfließen lässt- aus den mündlichen Überlieferungen heraus. Er kann eigentlich nicht all die Dokumente und Schriften gekannt haben, auf die wir als Forscher während der Recherche stießen, oder doch?

 

Die Forschung am Krabat-Stoff wurde für mich, die ja ganz hautnah damit aufwuchs und somit auch ein gewisses Maß an Vorwissen gegeben ist, zu einer Neuentdeckung- ja geradezu zu einer Jagd durch die alten Schriften. Anfangs  noch völlig überwältigend, überraschend, warum Dieses und Jenes denn Niemand bisher entdeckt hat- mittlerweile zu einem Selbstverständnis, das es Jahre dauern wird, das Ausmaß der realen Hintergrundgeschichte schriftlich zu fassen und für eine Welt von morgen hoffentlich adäquat zu bewahren und dieser Geschichte überhaupt gerecht zu werden.

 

Moderne Zeiten bringen auch moderne Übermittlungsformen mit sich, und so wird dieses Projekt nicht in klassischer Buchform aus dem Kämmerlein des Historikers heraus (vorerst) erscheinen, ich kann auch nicht versichern, das einmal Gefundenes nicht nach weiteren Funden korrigiert werden muss. Alles, was Sie in Zukunft zum Thema Krabat und im Kontext zu diesem Forschungsprojekt hier lesen werden, ist ein offenes, stetig wachsendes Erleben des Krabat-Mythos. Es gibt kein Datum X, an dem Ergebnisse vorliegen und dann steht es in Stein gemeißelt.

Das Krabat-Projekt steht mit dem Vortrag, den wir zu den bis dahin erforschten Fakten im Juni diesen Jahres auf dem Schwarzkollmer Dorfplatz in einem zugegebenermaßen langen, teils verregneten Vortrag den Dorfbewohnern und Interessierten präsentierten, erst am Beginn. Das Skript dafür ist spannend- und ich ahne, das Sie, die dies hier lesen nur einen Wunsch offen haben, oder?

 

 

Nun, dem will ich in Zukunft Abhilfe schaffen. Dieser einleitende Text zu den Geheimen Büchern, dem Zauber des Geschriebenen und der Magie dahinter endet mit einer Ankündigung: die Zukunft wird auf dieser Seite so einige magische Geheimnisse unseres Krabat ans Licht bringen- bleiben Sie gespannt!  

 

Das Projekt in der Presse

 

Zu unserem Projekt wurden so einige Zeitungsartikel verfasst, was uns natürlich sehr freut und wofür wir an dieser Stelle auch den Unterstützern und Interessierten danken möchten. Das große Interesse am Thema ermutigt uns dazu, weiter zu machen und natürlich auch, die Erkenntnisse im Rahmen der Möglichkeiten zu veröffentlichen.

 

Artikel der Sächsischen Zeitung vom 17. Mai 2021

Artikel vom MDR Sachsen am 12. Juni 2021 

 

Weitere Artikel erschienen ebenfalls, diese können aber nur mit den Abonnements der entsprechenden Medien komplett gelesen werden.

 

Die sorbische Tageszeitung Serbske Nowiny veröffentlichte sowohl eine Ankündigung unseres Vortrags am 18.Mai als auch einen Artikel danach am 15. Juni 2021. Ich danke der Serbske Nowiny und Herrn Janek Schäfer für die Bereitstellung des Artikels.

 

Für Sorbischsprachige beinhaltet dieser Artikel übrigens schon so einige Hinweise, wovon wir berichteten und er schließt mit dem historischen Fakt, der für die sorbische Geschichtsschreibung wohl eine Art "Anfang" darstellt. Wie schön wäre es doch, die Sorben und ihre Sprache zu verstehen, oder?